<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Abschiednehmen Archives - Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</title>
	<atom:link href="https://imkeklie.de/category/abschiednehmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://imkeklie.de/category/abschiednehmen/</link>
	<description>L&#246;sungswege f&#252;r den Neuanfang</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Oct 2021 19:52:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://imkeklie.de/wp-content/uploads/2019/10/cropped-LoslassenLernen_Logo-quadrat-32x32.png</url>
	<title>Abschiednehmen Archives - Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</title>
	<link>https://imkeklie.de/category/abschiednehmen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Trauersymptome versus Trauerphasen</title>
		<link>https://imkeklie.de/trauersymptome/</link>
					<comments>https://imkeklie.de/trauersymptome/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Imke Klie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 15:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiednehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://loslassenlernen.com/?p=1794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trauersymptome versus Trauerphasen. In meiner Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Orientierung an sogenannten Trauerphasen oft für Verwirrung sorgt, weil nicht alle Trauernden die beschriebenen Phasen so erleben oder durchschreiten wie sie dargestellt werden. Es ist noch viel Aufklärungsarbeit von Nöten. Denn Trauer wurde seit der Moderne aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein verdrängt. Elisabeth-Kübler-Ross [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://imkeklie.de/trauersymptome/">Trauersymptome versus Trauerphasen</a> appeared first on <a href="https://imkeklie.de">Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trauersymptome versus Trauerphasen. In meiner Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Orientierung an sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trauer">Trauerphasen</a> oft für Verwirrung sorgt, weil nicht alle Trauernden die beschriebenen Phasen so erleben oder durchschreiten wie sie dargestellt werden. Es ist noch viel Aufklärungsarbeit von Nöten. Denn Trauer wurde seit der Moderne aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein verdrängt. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Kübler-Ross">Elisabeth-Kübler-Ross</a> hat durch ihre Arbeit mit Sterbenden wichtige Impulse für die <a href="https://de.wikipedia.org/Trauerbegleitung">Trauerbegleitung</a> gegeben, die jedoch leider oft missverstanden wurden.</p>



<p>Wir von der <a href="https://www.griefrecoverymethod.com">Grief Recovery Method</a> sind vielmehr der Ansicht, dass es Symptome von Trauer gibt; also emotionale und körperliche Reaktionen eines Menschen in Folge eines Verlustes.&nbsp;</p>



<p>Dabei sei vorangestellt, dass Trauer immer einzigartig und individuell ist wie jeder Mensch! Trauer läuft nicht nach einem Schema ab, sondern wird sehr unterschiedlich empfunden.</p>



<p>Viele Menschen, die trauern, beschreiben eine enorme Einschränkung in der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. „Ich bin schon nach kurzer Zeit völlig erschöpft,“ beschrieb mir einmal eine Klientin ihren Zustand. Trauer ist so anstrengend, weil sie uns psychisch, geistig und seelisch beansprucht und vor keinem Lebensbereich Halt macht. Unser kompletter Energie-Haushalt wird herausgefordert. Oft ist Trauer deutlich körperlich spürbar. Womöglich empfinden wir eine bleiernde Müdigkeit, physisch spürbare Schmerzen in Kopf oder Herz; wir fühlen uns leer, ausgebrannt und perspektivlos.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauersymptome wirken sich auf jeden Lebensbereich aus</h2>



<p>Es gibt Menschen, die in einen Aktionismus verfallen und Angst davor entwickeln zur Ruhe zu kommen, weil sie nicht wissen was emotional auf sie zukäme, wenn sie auf einmal nichts mehr tun. Lieber beschäftigen sie sich in Endlosschleife und vermeiden jede ruhige Minute bis sie vor Erschöpfung einschlafen.</p>



<p>Es gibt Trauernde, die kaum noch Schlaf finden und tagsüber kaum einen Bissen hinunter bekommen. Andere erleben das komplette Gegenteil.</p>



<p>Manche nehmen sich wie betäubt, wie in einem Nebel oder unter einer Glasglocke wahr und sagen von sich selbst, dass sie nur noch funktionieren. Ihr innerer Autopilot regelt den Alltag und arbeitet to-do-Listen ab.</p>



<p>Wenn wir trauern sind wir selten im Hier &amp; Jetzt. Unsere Gedanken sind mit Vergangenem beschäftigt. <em>Wie konnte es zu dem Verlust kommen? Wäre er vermeidbar gewesen? Wie habe ich mich verhalten? Was hätte anders laufen können? </em>(nur als mögliche Beispiel-Gedanken). Unser Kopf ist unweigerlich in einem „Inventur-Modus“ und kann daher gar nicht im Hier &amp; Jetzt sein! Statt in der Gegenwart anzukommen, springen wir aus der Vergangenheit vielmehr in die Zukunft (und wieder zurück): <em>Was kommt auf mich zu? Wie schaffe ich das alles? Wie geht es weiter?</em></p>



<p>Wir sind im gegenwärtigen Augenblick daher oftmals nur physisch anwesend.</p>



<p>Daher kann es auch sein, dass wir sehr vergesslich sind.&nbsp;<em>Ich bin doch eben in diesen Raum gekommen, um etwas zu holen.. Was war es nur? Was wollte ich noch gleich?</em></p>



<p>Oder wir erleben ständig kleine Unfälle. Ich habe mich in meiner Trauer zum Beispiel regelmäßig am Ofen verbrannt oder in den Finger geschnitten, einfach weil ich mich mit Kopf und Herz gar nicht in dem Raum befand, in dem mein Köper gerade weilte; sondern ich war emotional und geistig völlig woanders. </p>



<p>Wenn wir weinen kann es erleichtern, es kann aber auch ein Gefühl der Leere hinterlassen. Wir können uns dumpf und matt fühlen oder kurzzeitig entspannt und zuversichtlich. Bis die nächste Welle kommt&#8230; Denn so wird Trauer oft beschrieben: Dass sie in Wellen über einen hereinbricht. Manchmal sieht man die Welle der Emotionen kommen, wie sie unausweichlich auf einen zurollt, manchmal bricht sie völlig überraschend und ohne Ankündigung gewaltsam über einem zusammen.</p>



<p>Die Gefühle können stark schwanken. Das ist ganz besonders in der Trauer so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauersymptome beanspruchen unsere Lebensenergie</h2>



<p>Oft kennen wir uns in uns selbst nicht mehr aus, wissen nicht mehr, was uns wirklich gut tut, wie wir für uns sorgen können oder wie es uns morgen geht.</p>



<p>Das gibt jedoch den Menschen um uns herum noch lange nicht das Recht, uns zu sagen wie wir trauern sollen oder was wir tun müssen. Deine Trauer ist nicht kategorisierter und braucht keine Korrektur oder Bewertung von außen. Mehr dazu findest du in meinem BLOG-Artikel: <a href="https://www.loslassenlernen.com/was-trauernde-sich-anhoeren-muessen">Was Trauernden nicht hilft</a>.</p>



<p>Du bist du. Und deine Trauer ist so einzigartig wie deine emotionale Beziehung zu deinem Verlust. Wenn du Interesse an einem geschützten Raum für deine Trauer hast, melde dich gerne bei mir oder besuche mich auf<a href="https://www.loslassenlernen.com"> www.loslassenlernen.com</a></p>



<p>Möchtest du mehr über unser Verständnis von Trauer erfahren? Ich empfehle ich dir das Buch „<a href="https://www.amazon.de/Trauer-heilt-Unterstützung-emotionalen-Heilungsprozesses/dp/9197479632/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;dchild=1&amp;keywords=trauern+heilt&amp;qid=1596469783&amp;sr=8-1">trauern heilt</a>,“ es ist die bisher einzige Übersetzung des englisch-sprachigen Originals (The Grief Recovery Handbook) von John W. James.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trauersymptome versus Trauerphasen</h2>
<p>The post <a href="https://imkeklie.de/trauersymptome/">Trauersymptome versus Trauerphasen</a> appeared first on <a href="https://imkeklie.de">Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://imkeklie.de/trauersymptome/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Vater ist gestorben</title>
		<link>https://imkeklie.de/vater-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Imke Klie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 09:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiednehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://loslassenlernen.com/?p=1233</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Vater ist gestorben</p>
<p>The post <a href="https://imkeklie.de/vater-gestorben/">Mein Vater ist gestorben</a> appeared first on <a href="https://imkeklie.de">Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 15. März 2010 ist mein Vater gestorben. </p>



<p>Sechs Monate vor seinem Tod erfuhren wir die unbegreifliche Diagnose. Der Krebs war zurück zurück gekommen und es gab keine Chance auf Heilung mehr.&nbsp;Ein ganzes halbes Jahr lang wusste ich, dass mein Vater bald sterben würde und ich versuchte soviel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen.</p>



<p>Viele Male, immer kurz bevor ich aus meinem Heimatdorf im Landkreis Cuxhaven in mein eigenes kleines Zuhause nach Hamburg zurückkehrte, verabschiedete ich mich von ihm.&nbsp;</p>



<p>Ich setzte mich an sein Bett, nahm seine Hand und umarmte ihn.&nbsp;</p>



<p>Wie kann man den perfekten Moment herstellen, wenn man nicht weiß, ob dies womöglich die letzte Begegnung mit dem eigenen Vater ist? Ich wollte mir nicht den Vorwurf machen müssen, etwas Wichtiges nicht gesagt zu haben. Manchmal war ich zufrieden mit mir, ich fühlte mich authentisch, präsent, unabgelenkt. Manchmal beschäftigte ich mich die gesamte Heimfahrt über damit wie ich mich hätte anders verhalten können. Was ich noch hätte sagen können…</p>



<p>Irgendwann realisierte ich, dass ich alles, was ich meinem Vater bis dato sagen wollte, gesagt hatte. Und ich merkte, dass es ihm unangenehm war, wenn ich mich ständig wiederholte. Ich merkte, dass ich gut mit meinem Vater schweigen konnte und dass es mir Freude machte, Geschichten aus seinem Leben zu lauschen. Manchmal versuchte ich, seine Worte in mir abzuspeichern, sie festzuhalten, so dass ich seinen Humor, sein Wissen und seine Erlebnisse vielleicht irgendwann weitertragen könnte; mein Vater war ein brillanter Geschichten-Erzähler. Aber die inneren Bilder, Sätze und Worte, zerrannen in mir; fast als würden sie vor meinem Gedächtnis flüchten. Sie blieben einfach nicht haften, sie rieselten förmlich durch mich hindurch. </p>



<p>Manchmal stand ich nachts von einer inneren Unruhe getrieben auf, um gerade Gehörtes, Biographisches, kleine Anekdoten aus dem Leben meines Vaters aufzuschreiben, für die Nachwelt festzuhalten. Doch es machte mir keine Freude und das ärgerte mich. Bis ich begriff: Die Geschichten, die ich hörte, wollten keine Zeitreisenden sein, sie gehörten nur in diesen Moment. In die Vater-Tochter-Begegnung. In die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Augenblicks, der sich nicht festnageln und für die Zukunft formen ließ.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Momente lassen sich nicht festhalten</h2>



<p>Ich lernte, dass es darauf ankam, im Erleben loszulassen, die Zeit mit meiner Familie zu genießen. Die Nähe, das Lachen, die Gespräche.&nbsp;</p>



<p>Und ich lernte, dass es mit einem Sterbenden viele letzte Male gibt. Noch einmal gemeinsam einem Hauskonzert lauschen oder essen gehen. Das letzte Mal Weihnachten im Beisein meines Vaters. Ich lernte, dass ein Mensch nicht dazu fähig sein muss, jeden dieser Momente zu genießen. Das setzte mich erstens unter permanenten Druck und zweitens werden Beziehungen und Familien in Anbetracht des Todes nicht auf einmal perfekt.&nbsp;</p>



<p>Intensiv zusammen zu sein ist nicht immer ein Genuss.&nbsp;</p>



<p>Es gab Situationen in denen ich mich maßlos über meinen sterbenden Vater ärgerte, in denen ich seine Kommentare und Meinungen völlig unmöglich fand. Gleichzeitig wollte ich keinen Streit. Was wäre, wenn mein Vater in der Nacht nach unserem Streit sterben würde? Die Angst davor war zu groß.&nbsp;</p>



<p>Durch meine Praxis der „Grief Recovery Method“ wusste ich jedoch, dass ich diese intensiven Gefühle nicht hinunterschlucken durfte. Sie würden nach und nach die Verbundenheit mit meinem Herzen blockieren und sich in dumpfen Schmerz verkapseln.</p>



<p>Nach meinen Besuchen im Elternhaus traf ich in Hamburg also meistens Freundinnen, denen ich von meinen emotionalen Erlebnissen berichten konnte. Die mir entgegengebrachte Empathie war heilsam, ich fühlte mich angenommen und lebendig und ich konnte die für mich unveränderlichen Situationen besser annehmen.</p>



<p>Immer wieder fuhr ich zu meinem Elternhaus. Und immer lebte mein Vater. Der Krebs hatte ihn stark verändert, er veränderte ihn in einer Radikalität, die ich so nicht erwartet hatte. Aber nie sah ich nur die Krankheit, immer erkannte ich meinen Vater. Sein Gesicht wirkte mal wie das Gesicht eines alten, greisen Mannes, dann wieder wie das eines schelmischen Jungen. Die verschiedenen Zeiten seines Lebens schienen sich noch einmal in seiner Physiognomie spiegeln zu wollen um auf ihre Art aus seinem Leben zu erzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschied kostet mehr Kraft, als man zunächst wahrnimmt</h2>



<p>Ich war überrascht wie gut ich mit den voranschreitenden Veränderungen seines Körpers umgehen konnte und noch mehr überraschte es mich, wie sehr ich in der Fürsorge für ihn aufging. Natürlich war es immer wieder auch sehr anstrengend, manchmal schreckte ich mitten in der Nacht hoch, weil ich hörte wie ihn seine Schlaflosigkeit aus dem Bett trieb oder ich fragte mich, ob er womöglich gerade nach uns gerufen hatte. Außerdem merkte ich, dass mich die Pflege und Sorge um meinen Vater mehr Kraft kostete, als ich realisierte.</p>



<p>Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich eines Abends nach einem mehrtägigen Aufenthalt bei meinen Eltern zurück nach Hamburg kam. Da saß ich nun in meiner dunklen und kalten WG-Küche und spürte, dass ich Bedürfnisse und Gefühle hatte, die meine Aufmerksamkeit brauchten.</p>



<p>Ich war kein körperloser, Wärme-spendender Engel, sondern eine hungrige, frierende Frau, die sich nicht aus ihrer Existenz beamen konnte.</p>



<p>Die Feststellung, dass ich mich ja nun um noch jemanden – um mich! &#8211; kümmern musste, provozierte in mir fast so etwas wie eine unbestimmte Aggressivität, zumindest einen großen Widerwillen und ich musste mich wohl oder übel dazu entschließen, auf meine Grenzen zu achten und immer noch Kraft aufzubewahren für mich und mein eigenes Leben.</p>



<p>Drei Tage vor dem Tod meines Vaters war ich wieder daheim.</p>



<p>Wir wussten, dass es nun schnell gehen konnte und tatsächlich hat sich die letzte Begegnung mit meinem Vater, an dem Tag, an dem er noch sprechen konnte, fest in mir verankert. Ich hüte sie wie einen Schatz und ich bin dankbar, dass ich bei ihm sein konnte als er starb.&nbsp;</p>



<p>Mein Vater ist gestorben. Einen Tag später, am 16. März 2010, schien die Sonne, nachdem es tagelang nur geregnet hatte. Ich fand das passend. Wie ein Zeichen des Himmels, das uns gesandt wurde. Unser Vater hatte uns die Sonne geschickt. Das war ein schönes Bild, das mir friedvolle Dankbarkeit schenkte.</p>



<p>Gleichzeitig war ich geschockt, dass das Leben um uns, in der Stadt weiterging als sei nichts geschehen. Da gab es keine Zäsur oder Innehalten.&nbsp;</p>



<p>In der Zeit kurz nach dem Tod meines Vaters fühlte ich mich besonders verletzlich.</p>



<p>Manche Kommentare und Reaktionen meiner Mitmenschen begleiteten mich lange in Kopf und Herz. Die, die mir gut taten und die, die ich absolut unpassend fand.&nbsp;</p>



<p>Mein Vater ist gestorben. Ohne die Trauerbewältigungsmethode <a href="http://loslassenlernen.com/trauerbewaeltigung">The Grief Recovery Method </a>von John James hätte ich nicht gewusst wie ich damit umgehen sollte. Ich hätte auch in der langen Krankheitsphase meines Vaters nicht so gut für mich sorgen können. Ich wusste was ich tun kann, um mit so einer existentiellen, herausfordernden Situation umgehen zu können.. Dafür bin ich unendlich dankbar.</p>
<p>The post <a href="https://imkeklie.de/vater-gestorben/">Mein Vater ist gestorben</a> appeared first on <a href="https://imkeklie.de">Imke Klie | Trauerbew&auml;ltigung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
